top of page

Mittelfuß

Zum Mittelfuß gehören aus anatomischer Sicht die Mittelfußknochen. Nach funktionellen und therapeutischen Gesichtspunkten reicht der Mittelfuß von der Chopart- bis zur Lisfranc-Gelenklinie und beinhaltet das Kahnbein, das Würfelbein sowie die drei Keilbeine.
Fersenschmerz.jpg
  • Wie kommt es dazu?
    Hier spielt meist eine genetische Komponente, das heißt erbliche Vorbelastung in Kombination mit Tragen von engem Schuhwerk und hohen Absätzen eine Rolle. Am Anfang steht die Entwicklung eines Spreizfußes. Die Mittelfußknochen weichen fächerförmig auseinander. Dadurch erfüllen die beiden Sehnen (Streck- und Beugesehne) nicht mehr ihre eigentliche Funktion, die Großzehe gerät aus dem Gleichgewicht. Dieser Prozess ist nicht mehr umkehrbar, im Gegenteil: über kurz oder lang wird die Fehlstellung ausgeprägter.
  • Welche Therapieoptionen gibt es?
    Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten eine einmal aufgetretene Hallux valgus Fehlstellung zu behandeln: Entweder man ändert die Größe bzw. Weite seines Schuhwerks oder man ändert die Formgebung des Fußes. Führt diese Anpassung des Schuhwerks zu keiner Verbesserung und besteht durch den schmerzhaften Ballen ein entsprechender Leidensdruck, sollte eine Operation in Betracht gezogen werden. Es gibt zahlreiche chirurgische Techniken einen Hallux valgus zu operieren. Die meisten beinhalten Stellungskorrekturen der Großzehe nach zuvor durchgeführten Durchtrennungen des Knochens, sogenannten Osteotomien. Die korrigierte Stellung wird bis zur knöchernen Heilung durch geeignete Implantate gehalten, wobei eine spätere Implantatentfernung in der Regel nicht notwendig ist. Die Wahl des passenden Operationsverfahrens hängt vom Ausmaß der Fehlstellung, vom Winkel zwischen dem 1. und 2. Mittelfußknochen, einer eventuellen übermäßigen Beweglichkeit des 1. Strahles oder auch vom Vorliegen einer Arthrose im Bereich des Großzehengrundgelenkes ab. Wir werden Sie diesbezüglich im Rahmen eines persönlichen Gespräches genau aufklären und beraten.
  • Welche Möglichkeiten zur Nachbehandlung gibt es?
    Die knöcherne Heilung nach der Operation dauert mehrere Wochen. Aus diesem Grund muss für 6 Wochen ein spezieller Schuh getragen werden, wobei der Fuß in diesem Schuh belastet werden darf.
  • Wie kommt es dazu?
    Hier spielt meist eine genetische Komponente, das heißt erbliche Vorbelastung in Kombination mit Tragen von engem Schuhwerk und hohen Absätzen eine Rolle. Am Anfang steht die Entwicklung eines Spreizfußes. Die Mittelfußknochen weichen fächerförmig auseinander. Dadurch erfüllen die beiden Sehnen (Streck- und Beugesehne) nicht mehr ihre eigentliche Funktion, die Großzehe gerät aus dem Gleichgewicht. Dieser Prozess ist nicht mehr umkehrbar, im Gegenteil: über kurz oder lang wird die Fehlstellung ausgeprägter.
  • Welche Therapieoptionen gibt es?
    Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten eine einmal aufgetretene Hallux valgus Fehlstellung zu behandeln: Entweder man ändert die Größe bzw. Weite seines Schuhwerks oder man ändert die Formgebung des Fußes. Führt diese Anpassung des Schuhwerks zu keiner Verbesserung und besteht durch den schmerzhaften Ballen ein entsprechender Leidensdruck, sollte eine Operation in Betracht gezogen werden. Es gibt zahlreiche chirurgische Techniken einen Hallux valgus zu operieren. Die meisten beinhalten Stellungskorrekturen der Großzehe nach zuvor durchgeführten Durchtrennungen des Knochens, sogenannten Osteotomien. Die korrigierte Stellung wird bis zur knöchernen Heilung durch geeignete Implantate gehalten, wobei eine spätere Implantatentfernung in der Regel nicht notwendig ist. Die Wahl des passenden Operationsverfahrens hängt vom Ausmaß der Fehlstellung, vom Winkel zwischen dem 1. und 2. Mittelfußknochen, einer eventuellen übermäßigen Beweglichkeit des 1. Strahles oder auch vom Vorliegen einer Arthrose im Bereich des Großzehengrundgelenkes ab. Wir werden Sie diesbezüglich im Rahmen eines persönlichen Gespräches genau aufklären und beraten.
  • Welche Möglichkeiten zur Nachbehandlung gibt es?
    Die knöcherne Heilung nach der Operation dauert mehrere Wochen. Aus diesem Grund muss für 6 Wochen ein spezieller Schuh getragen werden, wobei der Fuß in diesem Schuh belastet werden darf.
bottom of page